Inhalt
Ruhestandseintritt
Rente oder Einmalzahlung
Entnahme-Strategien
Entnahme-Rate
Variable Entnahme
Höhere(!) Aktien-Quote im Alter (Glidepath)
Meine persönliche Finanzgestaltung

Ruhestandseintritt

Die Entscheidung für den eigenen Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand hängt neben dem vorhandenen finanziellen Potential von vielen Faktoren ab wie familiäre Lebensumstände, Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz, erzwungener Arbeitsplatzverlust, Wünsche und Planungen für Aktivitäten und Lebensstiel im Ruhestand, Gesundheitszustand und Restlebenserwartung.

Finanz-Aspekte um den Ruhestand

Viele glauben in jungen Jahren gerne bis ins hohe Alter arbeiten zu wollen aber in der Realität gehen ältere Arbeitnehmer dann doch vorzeitig in den Ruhestand, weil sie mehr Lust auf Ruhestand als auf Arbeit haben oder aus gesundheitlichen Gründen und haben damit einen höheren Vorsorgebedarf als geplant.

Die eigene Restlebenserwartung wird leicht unterschätzt. Es empfiehlt sich zur Sicherheit von der höheren Restlebenserwartung mit 10%-Wahrscheinlichkeit auszugehen.

Man kann seinen eigene Restlebenserwartung besser abschätzen als es Versicherungen können. Letztere poolen zwar das Langlebigkeitsrisiko über alle Versicherten , aber sie kennen wesentliche persönliche Faktoren wie Gene, Schicksal (in welches Land und soziales Umfeld man hineingeboren wurde), Gesundheitszustand und Lebensumstände nicht, sondern müssen pauschalierte Annahmen treffen und dürfen keinen Unterschied zwischen (durchschnittlich länger lebenden) Frauen und Männern machen.

Ob man früher oder später als zum regulären Beginn der gesetzlichen Altersrente in Ruhestand geht will wohlüberlegt sein. Geht man früher gibt es Abschläge von 0,3%/Mon von der Regelrente. Geht man später gibt es Zuschläge von 0,5%/Mon.

Weil die Abschläge entgegen häufiger Fehlannahme lebenslang gelten haben diese eine beträchtliche Auswirkung auf den Wert der Rente, welcher vielen erst klar wird wenn sie sich den zum Ausgleich solcher Abschläge zu zahlenden Ausgleichsbetrag erstmals ausrechnen lassen. Beispiel: 55-jährige Muster-Arbeitnehmerin mit 50 000€ Jahresbruttoeinkommen. Sie kann ihre gesetzliche Rente um mehr als 200€/Mon erhöhen und gleich­zeitig rund 13 700 Euro Steuern sparen, wenn sie über drei Jahre verteilt freiwillig 44 916 Euro in die Rentenkasse einzahlt.

Zusätzlich wird die Rente geschmälert weil durch die kürzere Beitragszeit weniger Rentenpunkt erworben werden. Siehe Freiwillige Einzahlungen in die DRV (Steuervorteile) und meinen Renten-Barwertrechner.

Auch bei vorzeitiger Inanspruchnahme von Zahlungen aus betrieblicher (bAV) oder privater Altersvorsorge (pAV) kommt es zu Abschlägen und es gilt Mindestversicherungszeiten, Mindesteintrittsalter und eventuelle Steuernachteile zu beachten. Hier empfiehlt sich die Hinzuziehung eines Rentenberaters.

Bei vorzeitigem Ruhestand ist der Zeitraum bis zum Renteneintritt zu finanzieren. Dabei gilt es u.a. folgende Aspekte zu beachten: Rentenansprüche, Abfindungen, ALG I, vollständig Selbstzahler für KV Beiträge. Gute Informationen dazu finden sich im Forum Der Privatier und seinem Buch Per Abfindung in den Ruhestand(*)

Meine persönliche Entscheidung für vorzeitigen Ruhestand und vorgezogene Altersrente mit Abschlägen beruhte wesentlich auf meiner Lust möglichst viel durch die Welt zu reisen (Scheiß Corona!), langweiligen technologische Entwicklungen in meinem Arbeitsfeld Softwareentwicklung, Verschlechterung des Arbeitsklimas im SW-Haus in welchem in über 30J arbeitete und dass ich meine Arbeitswut schlecht zügeln kann (mit dem Ergebnis einer schlechten und ungesunden Work/Life-Balance).

Rente oder Einmalzahlung

Bei vielen bAV und pAV kann man zwischen Rente oder Einmalzahlung entscheiden. Zwei Drittel der Deutschen entscheiden sich für eine Kapitalauszahlung obwohl bei Beachtung des Langlebigkeitsrisikos eine Rente häufig die rational bessere Entscheidung wäre. Für Singles die ihr komplettes Kapital möglichst verzehren wollen ist eine lebenslange Rente oft die bessere Lösung. Reichen die bereits vorhandenen Renten (für die Grundbedürfnisse) aus kann es optimal sein einen Großteil als Einmalzahlung zu beziehen. Will man etwas vererben oder oder plant größere Ausgaben, z.B. für ein Wohnmobil, ist die Einmalzahlung vielleicht die bessere Lösung. Das Risiko mit einer Rente zu sterben bevor sich die Einzahlung gelohnt hat existiert übrigens nur wenn man vorhatte etwas zu vererben.

Steht ein größerer Betrag aus externem Zufluss (z.B. durch Schenkung oder Erbe) oder Einmalzahlung zum Investieren zur Verfügung dann steht man vor der Entscheidung: investieren am Markt oder verrenten. Zur Entscheidung spielen das Langlebigkeitsriskio, anstehende hohe Ausgaben und das Vererbungsmotiv eine wesentliche Rolle. Je größer der bestehende Rentenanspruch ist, desto geringer ist die Notwendigkeit das Langlebigkeitsrisiko durch weitere Renten abzusichern. Solange die Rentenansprüche die Grundbedürfnisse noch nicht absichern sind weitere Renten erwägenswert.

Als Kompromiss bietet sich eine hybride Lösung aus Sofortrente und Auszahlplan an: Statt z.B. 100T€ vollständig in einen Auszahlplan oder eine Sofortrente zu investieren den Betrag aufteilen: Im Alter von 60J z.B. 30T€ in eine lebenslange Rente ab dem 85. Lebensjahr einzahlen und die restlichen 70T€ in einen Auszahlplan mit 30J Laufzeit. Am einfachsten legt man die 70T€ in einem Multi-Asset-ETF wie dem Arero (60% Aktien, 25% Anleihen, 15% Rohstoffe) an oder mit einer konservativen Allokation von 30% Aktien und 70% Anleihen. Damit kann man je nach Marktentwicklung eine Rente von 200€ bis 330€/Mon erwarten. Die Höhe der einzelnen Entnahmen lässt sich an die Marktentwicklung anpassen.

Zum Verrenten eines Betrags sind freiwillige Einzahlungen in die DRV eine interessante Alternative weil sie fairer als private Rentenversicherungen ist, siehe Freiwillige Einzahlungen in die DRV (Steuervorteile).

Entnahme-Strategien

In der Entnahmephase muss man abhängig von der Höhe lebenslanger Renten und den geplanten Konsumausgaben sein Vermögen teilweise oder ganz verzehren. Dabei gilt es das Pleiterisiko und das Lebensstandardrisiko zu beachten.

Ein Pleiterisiko besteht wenn die Ausgaben die Einnahmen überschreiten, dieses kann insbesondere durch das Renditereihenfolgerisiko (Sequence-of-Return-Risk) entstehen, siehe 0. Grundlagen zur Finanzgestaltung für den Ruhestand. Ein Lebensstandardrisiko besteht wenn man seine Entnahmerate nicht auf einen bestimmten Betrag fixiert sondern an die Marktvolatilität anpasst.

Aus einem vom Sequence-of-Return-Risik (SRR) gerissenen Loch wieder herauszukommen ist übrigens komplexer als ich zuerst dachte, weil man u.a. nicht bloß die fehlende Rendite durch Rücklagen oder Verzicht ausgleichen muss, sondern auch die entgangene Entwicklung des Portfolios (evtl. durch Nachschießen), siehe ungefähr hier Myth #2: Flexibility has to last only as long as the downturn bei Early Retirement Now: The Safe Withdrawal Rate Series – A Guide for First-Time Readers.

Übrigens hat sich das Sequence-of-Return-Risk nicht erledigt wenn man die ersten ca. 10J seiner Entnahmephase rum hat. Früh in einem Entnahmezeitraum schlechte Renditen wirken sich weiterhin negativer aus als spätere. Durch den sich verkürzenden Entnahmezeitraum werden aber die Folgen immer kleiner. Damit bleibt das SRR auch 10J nach dem Ruhestandseintritt beim vorzeitigen Ruhestand (FIRE) mit einem Entnahmezeitraum von vielleicht 60J kritischer als bei einem “normalen” Ruhestand mit vielleicht 30J. Siehe When Can We Stop Worrying about Sequence Risk?

Bei Renten kann man häufig entscheiden zwischen den Auszahlungsvarianten konstant, volldynamisch und teildynamisch. Die voll- und teildynamischen Varianten bieten einen gewissen Inflationsschutz, welchen ich aber nicht beurteilen kann.

Beim Gestalten eigener Finanz-Strategien kann es hilfreich sein sich problematischer (unbewusster) Verhaltensmechanismen für die Finanzgestaltung bewusst zu machen, siehe Verhaltens-Mechanismen von Anlegern (Behavorial Finance).

Entnahme-Betrag

Zur generellen Planung der Konsumausgaben siehe Ausgaben-Budget Heimat (Excel). Für die speziellen Aspekte von Langzeitreisen siehe Budget-Planung Reisen (Excel).

Die Konsumausgaben können ich mit zunehmendem Alter oder sich ändernden Lebensumständen verändern. Manche gehen davon aus im hohen Alter geringere Ausgaben zu haben. Das kann so sein, muss aber nicht für jeden so sein. Solche Anpassungen lassen sich in meinem Excel-Arbeitsblatt zur Finanzplanung in der Spalte “Reduzierung” berücksichtigen.

Zur groben Berechnung der möglichen Entnahmen taugt die 4% Faustregel. Nach der 4%-Regel braucht man zur Finanzierung des Konsums im Ruhestand das 25-fache seiner jährlichen Ausgaben. Ich gehe bei solchen Schätzungen aber lieber von 3,5% aus.
Die 4 %-Regel: Wie viel Geld brauchst du, um nicht mehr arbeiten gehen zu müssen?
The Trinity Study And Portfolio Success Rates (Updated To 2018)
Vorsicht vor der 4% Regel

Für eine detaillierte Diskussion unterschiedlicher Szenarien siehe
4. Finanzierungs-Szenarien für den Ruhestand.

Variable Entnahme

Prof. Weber beschreibt drei Entnahmestrategien aus einem Aktien-Depot, siehe Die genial einfache Vermögensstrategie(*) Kap 9, oder wissenschafltlicher When saving is not enough–wealth decumulationin retirement, Von diesen ist mir risikobehaftete Anlage mit variabler aber gedeckelter Entnahme am sympatischsten.

  1. Sichere Anlage – konstante Entnahme.
    Also alles in Tagesgeld oder Anleihen nichts in Aktien.
    Mit dem Nachteil des Kaufkraftverlustes durch Inflation und Negativzinsen.
    Konstanter Lebensstandard (Konsum) möglich.
    Geringster Konsum der 3 Strategien, aber sehr sicher.
    Wenn gewünscht mit 100% Verzehr.
  2. Risikobehaftete Anlage – konstante Entnahme.
    Inflationsgeschützt.
    Konstanter Lebensstandard (Konsum) möglich, aber Pleiterisiko
    Wahrscheinlich bleibt am Ende ungenutztes Kapital übrig.
  3. Risikobehaftete Anlage – variable Entnahme.
    Inflationsgeschützt. Kein Pleiterisiko.
    Entnahmen werden an die Markteinwicklung angepasst, können also auch mal unter denen von Strategie 2 liegen.
    Variabler Lebensstandard (Konsum) nötig.
    Höchster erwartbarer Konsum der 3 Strategien, bei einer 60/40-Allokation ca. 50% höher als Strategie 2
    Wenn gewünscht mit 100% Verzehr.

Bei sicherer Anlage ist zu bedenken, dass sich bei 3% Inflation die Kaufkraft bereits in ca. 24J halbiert, siehe Rechner für die persönliche Inflationsrate. Um wenigstens die Inflation auszugleichen ist ein Aktienanteil von mindestens 30% nötig – damit wäre die Anlage aber nicht mehr völlig sicher.

Entscheidet man sich für risikobehaftete Anlage sollte man wenigstens 30% Aktien halten um wenigstens den Kaufkraftverlust durch die individuelle Inflationsrate und eventuelle Negativzinsen auszugleichen. Hat man ausreichend Sicherheit durch lebenslange Renten ist ein Aktienanteil von 60% auch im Ruhestand erwägenswert.

Die variable Entnahme berechnet sich so, dass das nach der jeweiligen Entnahme verbleibende Entsparvermögen am Ende der Entsparphase (angenommene Restlebenserwartung) aufgebraucht sein wird. Dabei kann man jährlich oder in größeren Zyklen entnehmen, z.B. alle 5J. Das verbleibende Vermögen bleibt während des gesamten Entsparzeitraums entsprechend der Strategie des Investmentportfolios angelegt. Will man etwas vererben kann man so rechnen dass dieser Betrag am Ende übrig bleibt.

Variable Entnahme (hier alle 5J)

Laut dem zu Webers Buch gehörenden Simulationsrechner auf Behavorial Finance lassen sich mit variabler Entnahme aus einem Portfolio mit derselben Anlagesumme 725T€ wie im Arero-Szenario (siehe 4. Finanzierungs-Szenarien für den Ruhestand) und ähnlicher Allokation (60% Aktien, 40% Anleihen, aber kein Rohstoffanteil) statt 2.000€/Mon durchschnittlich 2.900€/Mon entnehmen. Mit 5% Wahrscheinlichkeit nur 570€ aber im günstigsten Fall sogar 6.400€ (Konsumschwankung 64%).

Simulation von Entnahmen auf Behavorial Finance

Durch deckeln der variablen Entnahme auf einen Betrag welcher unter der entsprechend der Marktentwicklung möglichen Entnahmerate liegt lässt sich das Lebensstandardrisiko deutlich reduzieren.

Deckelt man im vorgenannten Beispiel die Entnahme auf max. 2.500€/Mon reduziert sich die Konsumschwankung auf 13% mit einer 5% Wahrscheinlichkeit nur 1.800€ entnehmen zu können.

Höhere(!) Aktien-Quote im Alter (Glidepath)

Wer mehr Rendite im Alter braucht (weil sonst die Einnahmen den gewünschten Konsum nicht decken) oder einfach nur mehr Rendite wünscht kann die Aktienquote in Alter erhöhen aber vor dem Ruhestand reduzieren.

Auf Early Retirement Now (ERN) gibt es zu sicheren Entnahmeraten die sehr umfangreiche und detailliert Artikelserie The Safe Withdrawal Rate Series. Viele Artikel sind besonders interessant für geplant lange Entnahmezeiträume von ca. 60J beim vorzeitigen Ruhestand (FIRE).

Laut ERN liefert Michael Kitces Glidepath Methode das beste Rendite/Risiko/Aufwand Ergebnis. Infos zu Glidepath:
– Kitces The Portfolio Size Effect And Using A Bond Tent To Navigate The Retirement Danger Zone
– Kitces Should Equity Exposure Decrease In Retirement, Or Is A Rising Equity Glidepath Actually Better?
– Wissenschaftliche Darstellung von Pfau, Kitces Reducing Retirement Risk with a Rising Equity Glide-Path.

Mit Glidepath reduziert man über einen Zeitraum von ca. 10J vor dem Ruhestandseintritt den Aktienanteil auf z.B. 30% (um das Sequence-of-Return-Risiko zu Beginn der Ruhestandsphase zu dämpfen) und erhöht den Aktienanteil während des Ruhestands wieder auf z.B. 80%.

Glidepath nach Michael Kitces

Meine persönliche Finanzgestaltung

Ich selbst habe meine Finanzen für den Ruhestand so gestaltet, dass meine Grundbedürfnisse durch lebenslange, halbwegs inflationsangepasste Renten komfortabel abgedeckt sind, siehe safety-first Ansatz in 3. Entnahme-Strategien für den Ruhestand. Dazu war es nötig, zusätzlich zu meinen erarbeiteten Rentenanwartschaften, freiwillig etwas in die DRV einzuzahlen und bei einer meiner bAVs die Auszahlung als Rente zu wählen.  In meinem Fall lohnten sich die Einzahlungen in die DRV auch steuerlich: Je 10T€ Einzahlung ergaben sich ca. 3T€ Steuervorteil.

Safety-First Strategie

Meine “Strategie” hat sich eher zufällig so ergeben, weil ich 38J in Angestelltenverhältnissen arbeitete und mich in jüngeren Jahren nicht motivieren konnte was über Finanzen und Investieren zu lernen – es hat mich einfach nicht interessiert – Finanzen sollten dringend ein Schulfach sein! Ich würde mich jedoch mit heutigem Wissen auch bewusst für den Safety-First-Ansatz entscheiden – aber auch von Anfang an ordentlich in Aktien investieren.

Ich plane mein Vermögen möglichst komplett zu verzehren, weil ich niemanden zum vererben habe und auch keine philanthropische Ader.

Risikobehaftete Anlagen wie Aktien sind für mich eher zur Diversifikation für mehr Sicherheit interessant, weil sonst mein ganzes Einkommen und Vermögen (Renten, Cash, Bankeinlagen, Immobilie) ein Klumpenrisiko darstellt da es komplett in Deutschland/Europa/Euro steckt – bin übrigens kein Euroskeptiker! Mögliche Renditen sind für mich nachrangig.

In Anlehnung an Strategie 3 Risikobehaftete Anlage – variable Entnahme in Webers Buch Die genial einfache Vermögensstrategie(*) entnehme ich alle 5J (vielleicht ändere ich das auf jährlich) einen an die Marktentwicklung angepassten Betrag – so gerechnet, dass am Ende meiner Restlebenserwartung kein Kapital im Depot übrig bleibt.

Ein besonderer Aspekt bei mir ist, dass ich freiwillig in der GKV bin, siehe Älter als 55J von PKV in GKV wechseln. Das hat den Nachteil, dass ich fast 20% KV/PV-Beitrag auf alle Kapitalerträge wie Mieteinnahmen und Erträge aus Investments zahlen muss – jedoch nicht auf Entnahmen vom Cash-Anteil.

Sollte ich in Zukunft einen größeren Zufluss an Mitteln haben (Erbschaft, Immobilien-Verkauf) kann ich mir vorstellen, den größten Teil davon in den nachhaltigen Arero stecken. Haupt Beweggründe dafür sind die Einfachheit, mich wenig damit beschäftigen zu müssen und dass ich leider schon mit 63J merke wie ich immer schusseliger werde.